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Lydia Maria Bader
„Eine der führenden Pianistinnen Deutschlands.“
- neue musikzeitung -
Lydia Maria Bader zählt zu den vielseitigsten deutschen Pianistinnen ihrer Generation. Bereits mit fünfzehn Jahren begann sie ihr Studium an der Hochschule für Musik und Theater München, das sie mit Künstlerischem Diplom und Konzertexamen abschloss. Prägende künstlerische Impulse erhielt sie außerdem am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris bei Michel Béroff sowie an der Kunstuniversität Graz bei Markus Schirmer.
Als Solistin und Kammermusikerin konzertiert Lydia Maria Bader regelmäßig in Europa und Asien. Gastspiele führten sie zu renommierten Festivals sowie auf Einladung deutscher Kulturinstitutionen ins Ausland. Seit vielen Jahren verbindet sie zudem eine enge künstlerische Zusammenarbeit mit China, wo sie regelmäßig konzertiert und 2016 zur Kulturbotschafterin der Provinz Gansu ernannt wurde.
Kennzeichnend für ihre Arbeit sind außergewöhnliche, thematisch gestaltete Konzertprogramme, mit denen sie unbekannte Facetten der Klavierliteratur erschließt und vertraute Werke in neue Zusammenhänge stellt. Ein Markenzeichen ihrer Konzertabende sind dabei ihre persönlichen Moderationen, die Hintergründe zu den Werken vermitteln und den Dialog mit dem Publikum suchen.
Dieser künstlerische Ansatz spiegelt sich auch in ihren vielfach beachteten CD-Einspielungen wider – von Musik Skandinaviens und des Baltikums über chinesische Klaviermusik bis hin zu ihrem jüngsten Album Tales of the Sea. Für ihre Aufnahme Chinese Dreams, die in zwei Kategorien für den OPUS KLASSIK nominiert wurde, erhielt sie internationale Anerkennung.
„A fascinating east-meets-west album.“ - BBC Music Magazine
08.12.2026 - 19:30
(Einlass ab 18:45)
Lydia Maria Bader (Piano)
"Weihnachtszauber"
Programm:
Weihnachtliche Klaviermusik
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791)
12 Variationen über „Ah, vous dirai-je, Maman“
Walter Niemann (1876 - 1953)
Aus Krippenmusik zur Weihnacht:
Schneenacht - Herbei, ihr Hirten - Anbetung vor der Krippe - Engelsreigen
Carl Reinecke (1824 - 1910)
Weihnachts-Sonatine
Molto moderato - Lento assai - Finale: Moderato
Carl Thiessen (1867 - 1945)
Variationen über „O Tannenbaum“
Paul Zilcher (1855 - 1943)
Die Engel und die Hirten op. 152,2
Unterm Weihnachtsbaum op. 88
Stille Nacht, heilige Nacht op. 82,4
Jean Sibelius (1865 - 1957)
Die Tanne op. 75, Nr. 5
Gustav Lange (1830 - 1889)
Fantasie „Zu Weihnachten“ op. 172, Nr. 5
Karel Svoboda/Andreas Gilomen (1838 - 2007)
Drei Nüsse für Aschenbrödel
Ferde Grofé (1892 - 1972)
Christmas Eve - A Yuletide Idyl
